Über Megagreen

Seit mehr als hundert Jahren versucht die Wissenschaft, die Probleme zu lösen, die sich in der Pflanzenproduktion angehäuft haben. Im Mittelpunkt der Problematik steht die abgeschwächte Vitalität der Pflanzen. Denn infolge des menschlichen Bestrebens, die Ergiebigkeit einzelner Pflanzenkulturen zu steigern, wird diese Vitalität immer brüchiger. Die Technologie hoher Pflanzenerträge basierte auf unkontrollierter Selektion, übertriebener Minaldüngung und vor allem auf dem Einsatz großer Mengen von Schutzmitteln. All dies führte dazu, dass die Vitalität der Pflanze schwächer wurde und ihre Widerstandsfähigkeit gegen biotische und abiotische Stresse und Krankheiten abnahm.

Nach zahlreichen Versuchen, den Pflanzen ihre ursprüngliche Vitalität und Widerstandsfähigkeit zurückzugeben, wurde schließlich vor ca. zehn Jahren ein technologisches Verfahren entwickelt, aus dem (aufgrund tribomechanischer Aktivierung von Calcit) ein Produkt
hervorgegangen ist, das heute weltweit in vielen verschiedenen Ländern in der Pflanzenproduktion verwendet wird. Dieses Produkt wird heute unter dem Namen Megagreen vertrieben und eingesetzt.

Ganz gewiss ist Megagreen eine große Erfindung. Seine stufenweise und natürliche Wirkung auf die Pflanze ermöglicht dieser ein optimales Wachstum und die Produktion gesunder Früchte mit hohen organoleptischen W erten und
Nahrungswerten.
Megagreeen ist ein neues Produkt, dessen Wirkung und Ergebnisse erforscht sind.
Das Ziel ist die ökologische Rettung unseres gefährdeten Planeten.

Technologie

Seit mehr als einem Jahrhundert haben zahlreiche Forscher versucht, Techniken zur Aktivierung von Mineralien zu entwickeln, um kleinere und reaktionsfähigere Teilchen zu gewinnen.
Die Entdeckung des kroatischen Forschers Tihomir Lelas ermöglicht es, durch einen mechanischen (also nicht chemischen) Prozess eine Körnung zu erreichen, die weit besser ist als die der klassischen Zerkleinerung. Dadurch war man in der Lage, die mineralischen Partikel noch reaktionsfähiger zu machen.
Zu Beginn des letzten Jahrhunderts wurden Geräte zur Feinvermahlung entwickelt, mit denen man Kohle aktivierte. Das Prinzip dabei war, dass Mineralgestein zwischen zwei sich in entgegen gesetzter Richtung drehende Rotorscheiben eingebracht wurde; beide waren mit Schlagstiften ausgestattet, die mit den mineralischen Partikeln kollidierten.
Diese Technik ermöglichte es, den Heizwert um 30% zu erhöhen. Die Kollisionen führten jedoch zu einem erhöhten Verschleiß der Stäbe und damit der ganzen Maschine.

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Anwendung

  • Dosierung: 0,5%
  • Garten: ca. 1 Teelöffel pro Liter Wasser, mit einem handelsüblichen Gartenzerstäuber
  • Landwirtschaft: 1 kg pro 200 l Wasser
  • Pro Hektar 2,5, – 3,0 Kg in 600 l Wasser
  • Anzahl der Anwendungen: alle 14 bis 20 Tage, sobald die Pflanze mindestens 3 Blätter hat bis zur Ernte.
  • Bei geschwächten Pflanzen sollte die Anwendung häufiger erfolgen..

Es ist sehr wichtig, Megagreen in Form eines feinen Nebels auf die Pflanzen aufzubringen, so dass er leicht in die Zellstruktur des Blattes eindringen kann.
Die beste Zeit für das Aufsprühen ist morgens bei einer Temperatur von 8 bis 20°C und einer Luftfeuchtigkeit >= 60%.

Die Anwendung von Megagreen ist sehr einfach und leicht. Megagreen-Pulver ist im Wasser leicht lösbar.

Megagreen kann angewendet werden durch Besprühen mittels aller klassischen Sprüher, die auch beim Pflanzenschutz zum Einsatz kommen. Es werden jedoch bessere Ergebnisse erzielt, wenn das Besprühen mittels präziser Sprüher erfolgt, die einen feinen Nebel bilden, der sich gleichmäßig über die ganze Blattoberfläche verteilt.

Wirkung

 Sichtbare Wirkung

  •  kräftigere Pflanzen
  • beschleunigtes Wachstum
  • zahlreiche Früchte
  • grünere und dickere Blätter
  • Die Pflanzen sind widerstandsfähiger gegen Krankheiten

 

 Reduzierter Wasserbedarf
  • stark reduzierter Wasserbedarf (30 – 70%, abhängig von der
    Pflanzenart)
  • bessere Resistenz bei Wassermangel
    Mit Megagreen behandelte Paprika

    Auf dem Foto erkennt man die hohe Ertragsdichte, das Wurzelwerk ist jedoch
    klein geblieben. Es musste sich nicht entfalten, da die Pflanze das Wasser besser nutzt.

Wirkung auf den Ertrag (bei Früchten und Gemüse)
  • gesteigerter Ertrag
  • angeregtes Wachstum und verkürzte Vegetationsperiode
  • verstärkte Widerstandskraft gegen Krankheiten der
    Blattoberfläche
  • verlängerte Haltbarkeit bei der Lagerung

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